Hier geht es zu den Jazzterminen in der Region Braunschweig
12*M: Der neue Jazz-Kalender von Heinrich Römisch

„12*M“ ist der Titel des neuen Jazzkalenders des Braunschweiger Bassisten und Grafikers Heinrich Römisch. Alle im Kalender vorgestellten Musiker haben den Anfangsbuchstaben „M“ im Namen. Bis auf eine Ausnahme sind es die Nachnamen, nur einmal ein Vorname, nämlich „Miles“. Dargestellt sind neben Miles Davis: Carmen McRae, Gerry Mulligan, die Brüder Wynton und Branford Marsalis, Charlie Mariano, Thelonious Monk, Bob Mintzer, James Moody, John McLaughlin, Charles Mingus, Pat Metheny und Albert Mangelsdorff.… Hier geht's weiter
November 2025
Joe Sachse

Der Gitarrist (Helmut) Joe Sachse gelangte im DDR-Jazz zu großer Bedeutung, obwohl ihm, dem als „Bausoldat“ eingesetzten Wehrdienstverweigerer vom Staat einige Steine in den Weg gelegt wurden. 1948 in Mittweida geboren, machte Joe erst Erfahrungen in der Rockmusik, bis er nach seinem Studium an der Musikhochschule Weimar Fuß in der Jazzszene fasste.… Hier geht's weiter
Der Jazzkalender für 2025 von Heinrich Römisch: Free Jazz in Deutschland

„Free Jazz Deutschland“ heißt der neue Kalender des Braunschweiger Bassisten und Grafikers Heinrich Römisch. Nachdem er sich in den Vorjahren mit Motiven seiner stets wachsenden Reihe „JAZZ IMPRESSIONEN“, mit Trio-Konstellationen und Lieblingsbands der swingenden Musik befasste, sind es jetzt Künstlerinnen und Künstler des deutschen Free Jazz, die ihn auf seiner Entdeckungsreise in und durch die Welt des Jazz fasziniert und beeinflusst haben.… Hier geht's weiter
Auf den Spuren der Giganten: Der Tenorist Harry Allen
In diesem Blog habe ich bereits über Scott Hamilton geschrieben. Ähnlich wie „The Great Scott“ kultiviert der zwölf Jahre jüngere Harry Allen die Kunst des swingenden Spiels am Tenorsaxophon. Beide Saxophonisten ähneln sich stilistisch, weil sie aus den selben Quellen schöpfen.… Hier geht's weiter
Dezember 2025
Nils Wogram

Der Posaunist Nils Wogram (*1972 in Braunschweig) gehört im Vergleich zu den anderen hier vorgestellten Musiker zur jüngeren Generation des deutschen Jazz. Mit vielen von ihnen spielt und spielte er zusammen. Er ist ein überaus vielbeschäftigter Musiker, sowohl in eigenen Projekten, als auch als Sideman bei Kollegen oder Solist bei den großen Radio Big Bands, mit denen er eigene Kompositionen aufführt.… Hier geht's weiter
Januar 2025
Peter Brötzmann

Mitte der 60er Jahre löste Peter Brötzmann massive Kontroversen aus. Seine radikale Abkehr von Regeln der Musik, vom bisher in Europa gespielten Jazz, sein ebenso radikaler Umgang mit seinem Tenorsaxophon, führten zu einer Resonanz bei Publikum und Kritik, die zwischen Begeisterung und totaler Ablehnung lag.… Hier geht's weiter
Februar 2025
Alexander von Schlippenbach

Wer glaubt, im freien Jazz tuten alle laut und chaotisch durcheinander, besitzt nur eine begrenzte Vorstellung von dieser herausfordernden Musik. Jazz ist eine Musik, die unter anderem von Spontaneität, Inspiration und Einfallsreichtum lebt. Sie ist eine riskante, aus dem Moment geschaffene Musik, besonders, wenn sie ohne das Netz eines durchgehenden Beats und eines Harmoniegerüsts auskommen muss.… Hier geht's weiter
März 2025
Ernst-Ludwig Petrowsky

Selbst in Zeiten, als man im Westen nur wenig über den Jazz in der DDR wusste, kannte man den Namen des Saxophonisten und Klarinettisten Ernst-Ludwig Petrowsky. „Luten“, wie er genannt wurde, war die zentrale Figur des DDR-Jazz, fast so etwas wie ein Übervater.… Hier geht's weiter
April 2025
Aki Takase

Eine Japanerin in einem Kalender, der Protagonisten des deutschen Free Jazz zeigt? Natürlich, denn Aki Takase ist fest in der deutschen Jazzszene etabliert.
Aki, 1948 in Osaka geboren, hatte in ihrer japanischen Heimat erst klassischen Klavierunterricht und wandte sich schnell dem modernen Jazz zu.… Hier geht's weiter
